Autoren und Kritiker haben in mehreren Publikationen verschiedene Perspektiven zum kreativen Prozess, zur Handwerkskunst und zur Literaturgeschichte geteilt. Jung Yun sprach über die Risiken und Belohnungen, ein Schreibleben zu wählen, während Mindy Misener erläuterte, wie ihr Hintergrund als Predigerin ihre Hingabe zum Erzählen prägte, wobei sie feststellte, dass sie sich einer Geschichte wie ein Prediger einem Text verpflichtet.
In Memoiren und gemeinsamen Projekten sprach Josie Adams über die Erfahrung, ein Buch mit ihrem Vater Tony Shalhoub zu schreiben, was die Imitation seiner Stimme auf der Seite erforderte. Joanna Cannon reflektierte über ihre frühere Arbeit als Ärztin in einer Notaufnahme und darüber, wie diese Erfahrungen mit dem Tod sie auch Jahre später noch begleiteten. Zu den fiktiven Auszügen gehörten Passagen aus Sonora Jhas Roman Foreign.
Kritische Diskussionen hoben zudem Lauras Millers Verteidigung von Edgar Allan Poe, Léo Kelers Dokumentation historischer Cahiers de doléances, übersetzt von Katie Assef, und Livia Gershons Untersuchung von psychiatrischen Kliniken im Zusammenhang mit Horror hervor. Walker Rutter-Bowman erforschte das zweite Leben von Cynthia Buchanans Roman *Maiden* in *The Paris Review*, während Annie Ernaux in einem Interview mit *Vulture* über Studentenproteste, Autofiktion und ihren Nobelpreis sprach.